Veranstaltungen


Hörbehinderte/gehörlose Mädchen und Frauen melden sich bitte 14 Tage vorher per Tel./Fax 617 09 167 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! im Netzwerkbüro an, damit wir GebärdensprachdolmetscherInnen zur Verfügung stellen können.


 

"Herzklopfen!"

Ein Lese-Café in leichter Sprache

In Kooperation mit der Mutstelle der Lebenshilfe

Texte von Menschen mit Lernschwierigkeiten über Freundschaft, Liebe, Sex, Grenzen.

Autorin Andrea Lauer – Gewinnerin des Literaturwettbewerbs „Die Kunst der Einfachheit“ des LEA-Literaturfests 2015 liest vor

aus ihrem Buch „Olga und Marie“ – eine Liebesgeschichte in einfacher Sprache und

aus dem Buch „Sexistenz – Nahaufnahmen“ vom Verein Blinde und Kunst e. V.

Termin: Samstag, 3. Februar 2018, 15.00 bis 17.30 Uhr
Ort: Netzwerk
Teilnehmerinnen: Frauen* mit und ohne Behinderungen
Kosten/Eintritt: 2 Euro
Anmeldeschluss: Mittwoch, 23. Januar 2018

 


 

„Stärken was mich stärkt!“

Workshop

 

Manchmal haben wir ein großes Talent, uns in schwierigen Zeiten selbst noch zu schwächen. In diesem Workshop wollen wir uns auf die Spuren unserer inneren Stärken begeben. In angeleiteten Übungen lenken wir den Blick auf das, was uns hilft, unterstützt und fördert. Was brauche ich, wenn es mir nicht gut geht? Wie könnte ich mich selbst dazu einladen, meine inneren Ressourcen und Kräfte zu füttern und zu pflegen?

Bitte Schreibutensilien mitbringen.

Workshopleiterin: Delphine Glombik, (M.A. Humboldt-Universität)

Termine:

Samstag, 28. April 2018

15.00 bis 18.00 Uhr

Ort: Netzwerk
Teilnehmerinnen: Frauen* mit Behinderungen/chronischen Erkrankungen

Teilnahmebeitrag:

Anmeldeschluss:

            4 Euro (Vereinsfrauen 2 Euro)

Mittwoch, 25. April 2018

 


 

„Erwerbslos, krankgeschrieben, frühberentet – Wo stehe ich und was tut mir gut?“

Kurs in Kooperation mit FFGZ und KOBRA

 

Viele Frauen*, die beruflich aus der Bahn geworfen wurden, stehen körperlich, psychisch und finanziell unter großen Belastungen. Der vierteilige Kurs eröffnet Möglichkeiten, die gesundheitlichen Auswirkungen wahrzunehmen und die eigene Orientierung, das eigene Wohlbefinden zu stärken.

1.Tag: Susanne Kaszinski von KOBRA lädt ein, den aktuellen Gesundheitszustand zu reflektieren und einzuschätzen, was stimmig ist: Jetzt beruflich wieder einsteigen? Oder was sollte bis zu einer beruflichen Rückkehr geschehen? Was bedeutet für mich „Rückkehr“? Zurück zu einem bestehenden Arbeitsplatz oder eine neue Stelle suchen? Was brauche ich dafür? Oder will ich die Unterbrechung zur Neuorientierung nutzen? Oder kommen Alternativen zur Erwerbsarbeit in Betracht?

  1. und 3. Tag: Monika Fränznick und Rike Schulz vom Feministischen Frauengesundheitszentrum knüpfen an den aktuellen Gesundheitszustand an und vermitteln Informationen, Austausch und kleine alltagstaugliche Übungen mit großer Wirkung: Wie kann ich mein Wohlbefinden in dieser stressvollen Lebenssituation stärken? Wie kann ich einen liebevolleren Umgang mit mir selbst entwickeln? Wie kann ich gut für mich sorgen und mich abgrenzen? Wie kann ich aktiv werden? Welche Selbsthilfemöglichkeiten gibt es?

4.Tag: Ulrike Haase vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. informiert über Hilfen bei der Jobsuche wie z.B. Integrationsfachdienst, Reha-Team der Agentur für Arbeit, Reha-Servicestellen, berufliche Rehabilitation und andere Unterstützungsmöglichkeiten. Aus belastenden Erlebnissen mit Ämtern und Behörden können durch Fallbeispiele gemeinsam Strategien entwickelt werden, um ähnlichen Situationen zukünftig gelassener zu begegnen. Das Netzwerk bietet den Teilnehmerinnen* an, sich weiterhin in der Selbsthilfegruppe „Erwerbslos, krankgeschrieben, erwerbsgemindert?“ zu treffen, siehe Seite 13.

Bei Interesse bitte bei KOBRA anmelden,

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 695 923 0

Termin:

Freitag, 25. Mai, 1. und 8. Juni sowie Donnerstag, 14. Juni 2018

jeweils von 10.00 bis 14.00

Ort:

Die ersten drei Termine bei KOBRA,

                                 Kottbusser Damm 79, 4. OG, 10967 Berlin,

                                 Fahrstuhlnutzerinnen bitte vorher melden;

  1. Termin im Netzwerk
Teilnehmerinnen: Frauen* mit Behinderungen/chronischen Erkrankungen
Teilnahmebeitrag: 10 Euro
   

 


 

„DA SEIN oder Wie bin ich in der Welt?“

Workshop

 

Duschen, Kaffee kochen oder Zeitung lesen … oft „erledigen“ wir eine Sache automatisch – und sind dabei in Gedanken GANZ WOANDERS. Was heißt eigentlich DA-SEIN? Ist doch klar, mein Körper ist da, also bin ich da. Aber ist das so, sind wir dann wirklich da? Wie ist es z. B. wenn ich etwas Schönes vorhabe und den Termin körperlich einfach nicht schaffe? Wie bin ich dann DA? Bekomme ich mit, dass vielleicht Ängste auftauchen, mein Denken sich um zukünftige Vorstellungen dreht, „wie das alles weitergehen soll“ oder ich in der Vergangenheit hänge und denke, „gestern war es auch schon nicht so gut“. Aber was ist JETZT? Wie erlebe ich mich in diesem Augenblick, was ist da los?

Wie kann ich ermöglichen, dass ich wieder mehr anwesend bin, mehr DA bin, so, dass ich wacher auf die jeweilige Situation reagieren kann?

Anhand konkreter Aufgaben können wir in dem Workshop erfahren und erleben, wie wir uns verhalten. Der Austausch mit anderen und das gemeinsame Gespräch bieten Gelegenheit, das Thema zu vertiefen, bewusster zu werden. Dabei werden Elemente aus der Gestalttherapie und der Arbeit nach Elsa Gindler und Heinrich Jacoby zum Tragen kommen.

Workshopleiterin:    Irmgard Walleshauser, Diplom-Pädagogin, Gestalttherapeutin, Peer-Counselorin, selbst an MS erkrankt

 

 

Termin: Samstag, 26. Mai 2018 um 15.00 bis 18.00 Uhr
Ort: Netzwerk
Teilnehmerinnen: Frauen* mit und ohne Behinderungen
Teilnahmebetrag: 4 Euro (Vereinsfrauen 2 Euro)
Anmeldeschluss: Mittwoch, 23. Mai 2018

 


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